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Studien, Untersuchungen und Fachbücher

Hier finden Sie eine Reihe von Studien, Untersuchungen und Fachbüchern, die Sie herunterladen oder bestellen können.
Des Weiteren enthält diese Seite eine Liste mit kostenpflichtigen, extern zu beziehenden Veröffentlichungen zur weiteren fachlichen Vertiefung.
Freiheitsentzug - Die Empfehlungen des Europarates zum Justizvollzug

Die deutschsprachigen Übersetzungen von Empfehlungen des
Europarates zum Justizvollzug wurden gemeinsam von Deutschland,
Österreich und der Schweiz durchgeführt.
Hasskriminalität- Vorurteilskriminalität

Hasskriminalität ist immernoch ein verbreitetes Problem in unserer Gesellschaft. Um Übergriffe gegen hassgefährdete Gruppen- Ausländer,Homosexuelle, Behinderte etc.- zu verhindern, bedarf es vor allem wirksamer Präventionsstrategien.
Eurojust

Eurojust ist die zentrale Service-Einheit auf europäischer
Ebene für Gerichte, Staatsanwaltschaften und andere mit
strafrechtlichen Angelegenheiten befasste Dienststellen.
Strafrechtspflege in Deutschland

Diese Publikation will ein wirklichkeitsgetreues Abbild strafbaren
Verhaltens und dessen Verfolgung anhand ausgewählter statistischer
Ergebnisse vermitteln. Darüber hinaus soll sie auch einen Einblick
in unser System der Strafrechtspflege ermöglichen.
Verbrechensverhütung und Strafrechtspflege

Kriminalität ist im Zeitalter der digitalen Welt und des
Terrorismus schon lange keine ausschließlich nationale
Angelegenheit mehr und bedarf daher auch zunehmend intensiverer
internationaler Zusammenarbeit.
Täter-Opfer-Ausgleich in der Entwicklung

Grundidee des Täter-Opfer-Ausgleichs ist es, Konflikte, die im
Zusammenhang mit einer Straftat stehen, unmittelbar mit den
Beteiligten beizulegen. Tätern und Opfern wird die Gelegenheit
gegeben, den Konflikt zu klären und den verursachten Schaden
auszugleichen.
Das Verkehrsstrafrecht in der Bundesrepublik Deutschland

Das Skript zeigt die Unterscheidung in Verkehrsordnungswidrigkeiten
und Verkehrsstraftaten auf, gibt einen Überblick über die
wichtigsten Bußgeld- und Straftatbestände in diesem
Bereich und erläutert deren Rechtsfolgen sowie die insoweit
relevanten Grundzüge des Verfahrensrechts.
Legalbewährung nach strafrechtlichen Sanktionen

Eine der wichtigsten Aufgaben des Strafrechts ist zu verhindern,
dass Straftäter rückfällig werden. Um nähere Informationen über
Häufigkeit von Rückfällen zu erhalten, hat das
Bundesjustizministerium daher erstmals eine umfangreiche Statistik
in Auftrag gegeben.
Zeugnisverweigerungsrechte bei (verdeckten) Ermittlungsmaßnahmen
Mit der Veröffentlichung wird das Ergebnis des vom
Bundesministerium der Justiz in Auftrag gegebenen
Forschungsprojekts "Informationserhebung und -verwertung durch
Vernehmung, Auskunft und heimliche Ermittlungsmaßnahmen"
vorgelegt.
2. Periodischer Sicherheitsbericht

In dem Bericht werden Erkenntnisse aus den vorhandenen amtlichen
Datensammlungen, insbesondere der Polizeilichen Kriminalstatistik
(Stand 2005) und der Strafrechtspflegestatistiken, zusammengefasst
und mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen zu
Erscheinungsformen und Ursachen von Kriminalität verknüpft.
1. Periodischer Sicherheitsbericht

Der Erste Periodische Sicherheitsbericht der Bundesregierung vom
Juli 2001 beschreitet einen völlig neuen Weg amtlicher Information
über die Sicherheitslage in Deutschland.
Das Verhältnis von Gericht, Staatsanwaltschaft und Polizei im Ermittlungsverfahren

In dem Gutachten der Großen Strafrechtskommission des Deutschen Richterbundes werden Stellung von Gericht, Staatsanwaltschaft und Polizei im Ermittlungsverfahren untersucht.
Schutz kindlicher (Opfer-)Zeugen im Strafverfahren

Wenn ein Kind Opfer einer Sexualstraftat oder eines anderen
Verbrechens geworden ist, trifft alle eine ganz besondere
Verantwortung, die mit der Aufklärung und Strafverfolgung befasst
sind oder dem Kind helfen können: Polizei, Staatsanwaltschaft,
Gerichte, Gerichtshilfe, Jugendamt und Soziale Dienste.
Jugendstrafrecht und Präventionsstrategien

Die Bekämpfung der Jugendkriminalität ist eine wichtige
Aufgabe des Staates und der Gesellschaft. Dabei reicht es schon
längst nicht mehr aus nur das Strafrecht zu reformieren: Immer
häufiger werden Delikte von noch strafunmünigen Kindern
und Jugendlichen begangen.
Das Jugendkriminalrecht vor neuen Herausforderungen?

Dokumentation des Jenaer Symposiums vom 9. bis 11. September 2008 zum Thema "Das Jugendkriminalrecht vor neuen Herausforderungen?"
Das Jugendkriminalrecht als Erfüllungsgehilfe gesellschaftlicher Erwartungen

Der Titel der Dokumentation zum 3. Kölner Symposium 1994
kennzeichnet die kriminalpolitische Diskussion um die Funktion des
Jugendkriminalrechts und die Verschärfung des Strafrechtes im
Allgemeinen.
Kinderhandel

Die Verbreitung des Kinderhandels in den letzten Jahrzehnten stellt
eine große Bedrohung für das Freiheitsrecht derer dar,
die am meisten Schutz bedürfen. Da in diesem Zusammenhang
Anfang der 90er noch viele gesetzliche Lücken sichtbar wurden,
erteilte das Bundesministerium der Justiz 1992 einen
Forschungsauftrag zur Untersuchung der Erscheinungsformen des
Kinderhandels, dessen Ergebnisse in diesem Bericht
veröffentlicht werden.
Begleitforschung zur Umsetzung der Neuregelungen zur Reform des Kindschaftsrechts
Die Kurzfassung des Abschlussberichts von Prof. Dr. Roland Proksch
(Im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz) zur Begleitforschung
finden Sie hier.
Internationale Menschenrechtsstandards und das Jugendkriminalrecht

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nation ist vielen
wahrscheinlich ein Begriff, doch wie sieht es mit anderen
internationalen Richtlinien oder Grundsätzen mit Bedeutung
für das Jugendkriminalrecht aus?
Gefährdung von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Notaren und Wirtschaftsprüfern durch Geldwäsche

Wann sind Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare und
Wirtschaftsprüfer gefährdet, in Geldwäschehandlungen verwickelt zu
werden? Welche Probleme sahen diese Berufsgruppen vor der Umsetzung
der EU-Geldwäscheregelungen in das deutsche Recht? Haben sich ihre
Befürchtungen um den Schutz des Vertrauensverhältnisses zu ihren
Mandanten bewahrheitet? Diesen Fragen geht eine Studie nach, die im
Auftrag Bundesministeriums der Justiz erstellt wurde.
Berufungsverfahren im Zivilprozess
Prof. Dr. Bruno Rimmelspacher von der Universität München hat im
Auftrag des Bundesministeriums der Justiz eine rechtstatsächliche
Untersuchung zur Funktion und Ausgestaltung des Berufungsverfahrens
im Zivilprozess durchgeführt.
Weitere, extern zu beziehende Fachbücher
Die hier aufgeführten Publikationen sind vom Bundesministerium der
Justiz herausgegeben.
Diese Publikationen sind in einem Verlag erschienen und nur dort oder über den Buchhandel käuflich zu erwerben. Bitte diese Bücher nicht beim BMJ bestellen!
Diese Publikationen sind in einem Verlag erschienen und nur dort oder über den Buchhandel käuflich zu erwerben. Bitte diese Bücher nicht beim BMJ bestellen!


