Studien, Untersuchungen und Fachbücher

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Studien, Untersuchungen und Fachbücher

vier übereinander liegende Bücher, dahinter eine Reihe Bücher©iStockphoto.com/pascalgenest

Hier finden Sie eine Reihe von Studien, Untersuchungen und Fachbüchern, die Sie herunterladen oder bestellen können.

Des Weiteren enthält diese Seite eine Liste mit kostenpflichtigen, extern zu beziehenden Veröffentlichungen zur weiteren fachlichen Vertiefung.

Freiheitsentzug - Die Empfehlungen des Europarates zum Justizvollzug

Die deutschsprachigen Übersetzungen von Empfehlungen des Europarates zum Justizvollzug wurden gemeinsam von Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt.

Hasskriminalität- Vorurteilskriminalität

Hasskriminalität ist immernoch ein verbreitetes Problem in unserer Gesellschaft. Um Übergriffe gegen hassgefährdete Gruppen- Ausländer,Homosexuelle, Behinderte etc.- zu verhindern, bedarf es vor allem wirksamer Präventionsstrategien.

 

Eurojust

Eurojust ist die zentrale Service-Einheit auf europäischer Ebene für Gerichte, Staatsanwaltschaften und andere mit strafrechtlichen Angelegenheiten befasste Dienststellen.

Strafrechtspflege in Deutschland

Diese Publikation will ein wirklichkeitsgetreues Abbild strafbaren Verhaltens und dessen Verfolgung anhand ausgewählter statistischer Ergebnisse vermitteln. Darüber hinaus soll sie auch einen Einblick in unser System der Strafrechtspflege ermöglichen.

Verbrechensverhütung und Strafrechtspflege

Kriminalität ist im Zeitalter der digitalen Welt und des Terrorismus schon lange keine ausschließlich nationale Angelegenheit mehr und bedarf daher auch zunehmend intensiverer internationaler Zusammenarbeit.

Täter-Opfer-Ausgleich in der Entwicklung

Grundidee des Täter-Opfer-Ausgleichs ist es, Konflikte, die im Zusammenhang mit einer Straftat stehen, unmittelbar mit den Beteiligten beizulegen. Tätern und Opfern wird die Gelegenheit gegeben, den Konflikt zu klären und den verursachten Schaden auszugleichen.

Das Verkehrsstrafrecht in der Bundesrepublik Deutschland

Das Skript zeigt die Unterscheidung in Verkehrsordnungswidrigkeiten und Verkehrsstraftaten auf, gibt einen Überblick über die wichtigsten Bußgeld- und Straftatbestände in diesem Bereich und erläutert deren Rechtsfolgen sowie die insoweit relevanten Grundzüge des Verfahrensrechts.

Legalbewährung nach strafrechtlichen Sanktionen

Eine der wichtigsten Aufgaben des Strafrechts ist zu verhindern, dass Straftäter rückfällig werden. Um nähere Informationen über Häufigkeit von Rückfällen zu erhalten, hat das Bundesjustizministerium daher erstmals eine umfangreiche Statistik in Auftrag gegeben.

Zeugnisverweigerungsrechte bei (verdeckten) Ermittlungsmaßnahmen

Mit der Veröffentlichung wird das Ergebnis des vom Bundesministerium der Justiz in Auftrag gegebenen Forschungsprojekts "Informationserhebung und -verwertung durch Vernehmung, Auskunft und heimliche Ermittlungsmaßnahmen" vorgelegt.

2. Periodischer Sicherheitsbericht

In dem Bericht werden Erkenntnisse aus den vorhandenen amtlichen Datensammlungen, insbesondere der Polizeilichen Kriminalstatistik (Stand 2005) und der Strafrechtspflegestatistiken, zusammengefasst und mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Untersuchungen zu Erscheinungsformen und Ursachen von Kriminalität verknüpft.

1. Periodischer Sicherheitsbericht

Der Erste Periodische Sicherheitsbericht der Bundesregierung vom Juli 2001 beschreitet einen völlig neuen Weg amtlicher Information über die Sicherheitslage in Deutschland.

Das Verhältnis von Gericht, Staatsanwaltschaft und Polizei im Ermittlungsverfahren

In dem Gutachten der Großen Strafrechtskommission des Deutschen Richterbundes werden Stellung von Gericht, Staatsanwaltschaft und Polizei im Ermittlungsverfahren untersucht.

Schutz kindlicher (Opfer-)Zeugen im Strafverfahren

Wenn ein Kind Opfer einer Sexualstraftat oder eines anderen Verbrechens geworden ist, trifft alle eine ganz besondere Verantwortung, die mit der Aufklärung und Strafverfolgung befasst sind oder dem Kind helfen können: Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte, Gerichtshilfe, Jugendamt und Soziale Dienste.

Jugendstrafrecht und Präventionsstrategien

Die Bekämpfung der Jugendkriminalität ist eine wichtige Aufgabe des Staates und der Gesellschaft. Dabei reicht es schon längst nicht mehr aus nur das Strafrecht zu reformieren: Immer häufiger werden Delikte von noch strafunmünigen Kindern und Jugendlichen begangen.

Das Jugendkriminalrecht vor neuen Herausforderungen?

Dokumentation des Jenaer Symposiums vom 9. bis 11. September 2008 zum Thema "Das Jugendkriminalrecht vor neuen Herausforderungen?"

Das Jugendkriminalrecht als Erfüllungsgehilfe gesellschaftlicher Erwartungen

Der Titel der Dokumentation zum 3. Kölner Symposium 1994 kennzeichnet die kriminalpolitische Diskussion um die Funktion des Jugendkriminalrechts und die Verschärfung des Strafrechtes im Allgemeinen.

Kinderhandel

Die Verbreitung des Kinderhandels in den letzten Jahrzehnten stellt eine große Bedrohung für das Freiheitsrecht derer dar, die am meisten Schutz bedürfen. Da in diesem Zusammenhang Anfang der 90er noch viele gesetzliche Lücken sichtbar wurden, erteilte das Bundesministerium der Justiz 1992 einen Forschungsauftrag zur Untersuchung der Erscheinungsformen des Kinderhandels, dessen Ergebnisse in diesem Bericht veröffentlicht werden.

Begleitforschung zur Umsetzung der Neuregelungen zur Reform des Kindschaftsrechts

Die Kurzfassung des Abschlussberichts von Prof. Dr. Roland Proksch (Im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz) zur Begleitforschung finden Sie hier.

Internationale Menschenrechtsstandards und das Jugendkriminalrecht

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nation ist vielen wahrscheinlich ein Begriff, doch wie sieht es mit anderen internationalen Richtlinien oder Grundsätzen mit Bedeutung für das Jugendkriminalrecht aus?

Gefährdung von Rechtsanwälten, Steuerberatern, Notaren und Wirtschaftsprüfern durch Geldwäsche

Wann sind Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare und Wirtschaftsprüfer gefährdet, in Geldwäschehandlungen verwickelt zu werden? Welche Probleme sahen diese Berufsgruppen vor der Umsetzung der EU-Geldwäscheregelungen in das deutsche Recht? Haben sich ihre Befürchtungen um den Schutz des Vertrauensverhältnisses zu ihren Mandanten bewahrheitet? Diesen Fragen geht eine Studie nach, die im Auftrag Bundesministeriums der Justiz erstellt wurde.

Berufungsverfahren im Zivilprozess

Prof. Dr. Bruno Rimmelspacher von der Universität München hat im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz eine rechtstatsächliche Untersuchung zur Funktion und Ausgestaltung des Berufungsverfahrens im Zivilprozess durchgeführt.

Weitere, extern zu beziehende Fachbücher

Die hier aufgeführten Publikationen sind vom Bundesministerium der Justiz herausgegeben.
Diese Publikationen sind in einem Verlag erschienen und nur dort oder über den Buchhandel käuflich zu erwerben. Bitte diese Bücher nicht beim BMJ bestellen!