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<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><link>http://www.bmj.bund.de</link><title>BMJ-News</title><dc:title>BMJ-News</dc:title><description>RSS-Feed des Bundesministerium der Justiz</description><lastBuildDate>Fri, 20 Nov 2009 09:57:02 +0100</lastBuildDate><item><title>Gesucht: Richterin oder Richter für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,2c7d716d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936333736/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Am 31. Oktober 2010 endet die Amtszeit der deutschen Richterin
am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Frau Dr.
h. c. Renate Jaeger. Im kommenden Jahr steht daher die Wahl einer
Nachfolgerin bzw. eines Nachfolgers an. Die Nachfolgeentscheidung
trifft die Parlamentarische Versammlung des Europarats auf der
Grundlage einer von der Bundesrepublik Deutschland erstellten Liste
von drei Kandidatinnen und Kandidaten.
Das Bundesministerium der Justiz hat deshalb geeignete Personen
aufgerufen, bis zum 18. Dezember 2009 ihr Interesse an dieser
Aufgabe zu signalisieren. Nach Artikel 21 Abs. 1 der
Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und
Grundfreiheiten müssen die Richterinnen und Richter &amp;quot;ein hohes
sittliches Ansehen genießen und entweder die für die
Ausübung hoher richterlicher Ämter erforderlichen
Voraussetzungen erfüllen oder Rechtsgelehrte von anerkanntem
Ruf sein&amp;quot;.
Der Aufruf zur Interessenbekundung ist unter www.bmj.de abrufbar.
 [...]</description><pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:57:02 +0100</pubDate><guid isPermaLink="false">67fd510178b70b9ee12e7c5b831b617a</guid></item><item><title>Zypries: Europa auf dem Weg zu gemeinsamen Mindeststandards für Beschuldigte in Strafverfahren</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,1b1d596d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323635/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Die Justizminister und -ministerinnen der Europäischen
Union haben sich heute auf einen Fahrplan geeinigt, mit dem
europaweit Mindeststandards für Beschuldigtenrechte in
Strafverfahren eingeführt werden sollen. Zugleich haben sich
die Ministerinnen und Minister auf einen ersten Schritt zur
Umsetzung dieses Fahrplans verständigt und einen
Rahmenbeschluss politisch geeinigt, der das Recht auf
Übersetzung und Verdolmetschung in Strafverfahren
garantiert.
&amp;quot;Dies ist ein guter Tag für die Bürgerrechte in
Europa. Ich bin sehr froh, dass unsere jahrelangen Bemühungen
jetzt Früchte tragen und wir in diesem bisher eher
vernachlässigten Bereich der strafrechtlichen Zusammenarbeit
in Europa doch noch zu einer Einigung kommen konnten. Mit dem heute
vereinbarten Fahrplan und der politischen Einigung im ersten
Bereich des &amp;quot;Fahrplans&amp;quot;, der dem Beschuldigten im Ausland das Recht
auf Übersetzung und Verdolmetschung garantiert, sind wir
unserem Ziel, EU-weit Mindeststandards im Strafverfahren
einzuführen, ein gutes Stück näher [...]</description><pubDate>Fri, 23 Oct 2009 16:11:49 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">a365c4815651ba170a30e21b07db9ff2</guid></item><item><title>Zypries zieht europapolitische Bilanz</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,6d00896d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323637/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Mit Blick auf den anstehenden Regierungswechsel in Deutschland
nutzte die inzwischen dienstälteste Justizministerin der
Europäischen Union, Brigitte Zypries, am Rande der Sitzung des
JI-Rates die Gelegenheit in Luxemburg eine europapolitische Bilanz
ihrer Amtszeit der vergangenen sieben Jahre zu ziehen:
&amp;quot;In den vergangenen sieben Jahren haben wir viel erreicht.
Europas Bürgerinnen und Bürger werden besser vor
rassistischen und fremdenfeindlichen Übergriffen
geschützt. Sie haben mehr Rechte als Bahnkunden und als
Kreditnehmer, sie wissen verlässlich, welches Recht bei
grenzüberschreitenden Streitigkeiten aus vertraglichen und
außervertraglichen Schuldverhältnissen gilt.
Unterhaltsansprüche können sie grenzüberschreitend
leichter durchsetzen. Auch bei anderen grenzüberschreitenden
Geldforderungen können sie ebenso wie Unternehmen mit dem
EU-Mahnverfahren einfacher zu ihrem Geld kommen. Nicht zuletzt sind
Bürgerinnen und Bürger in Europa durch die Vernetzung von
nationalen Strafregistern und durch verschiedene [...]</description><pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:14:33 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">2eedc6c6bfb41a1349476fedad1fbe96</guid></item><item><title>13. Treffen der Generalstaatsanwälte der Ostseeanrainerstaaten vom 30. September bis 2. Oktober 2009 in der Hansestadt Lübeck</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,ec6ded6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323538/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Auf gemeinsame Einladung des Staatssekretärs des
Bundesministeriums der Justiz Lutz Diwell, der Justizministerin des
Landes Mecklenburg-Vorpommern Uta-Maria Kuder sowie des
Staatssekretärs des Ministeriums für Justiz, Arbeit und
Europa des Landes Schleswig-Holstein Heinz Maurus haben sich die
Generalstaatsanwälte und weitere Vertreter und Vertreterinnen
aus Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Lettland,
Litauen, Norwegen, Polen, der Russischen Föderation und
Schweden sowie der Vertreter des Sekretariats des Rates der
Ostseeanrainerstaaten und der Vertreter von Eurojust vom 30.
September bis 2. Oktober 2009 in Lübeck/Schleswig-Holstein zu
ihrer 13. Konferenz getroffen, um Schritte zu erörtern und
Maßnahmen zu beschließen, die der Intensivierung der
strafrechtlichen Zusammenarbeit zwischen den Staaten der
Ostseeregion dienen.
Die Teilnehmenden sind sich einig, dass der effektiven
Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität
für die Wahrung des Rechtsfriedens eine besondere Bedeutung
zukommt. In [...]</description><pubDate>Fri, 02 Oct 2009 14:41:52 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">f9decf7f762985c16bd7edf3a04fe16f</guid></item><item><title>Bundesregierung: Zahl der akustischen Wohnraumüberwachung in 2008 rückläufig</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,d64ea66d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323537/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Die Bundesregierung hat den Bericht von Bundesjustizministerin
Brigitte Zypries und Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble
über Maßnahmen zur akustischen Wohnraumüberwachung
für das Jahr 2008 dem Deutschen Bundestag übermittelt.
Nach Art. 13 Abs. 6 des Grundgesetzes wird dieser Bericht
jährlich erstattet.
Für Zwecke der Strafverfolgung wurden im letzten Jahr in
drei Bundesländern sowie beim Generalbundesanwalt in insgesamt
sieben von jährlich etwa sechs Millionen Ermittlungsverfahren
die akustische Überwachung von Wohnräumen angeordnet und
durchgeführt. Zum Vergleich: Im Jahre 2007 wurde die
Wohnraumüberwachung in insgesamt zehn Verfahren angeordnet,
2006 in drei Verfahren, 2005 in sieben Verfahren. Die Zahl der
Anordnungen in 2008 liegt damit auf dem Wert von 2005,
gegenüber den davor liegenden Jahren mit durchschnittlich
jeweils etwa 30 WÜ-Anordnungen bleibt diese Anzahl jedoch
weiterhin deutlich zurück. Dies beruht nicht zuletzt auf dem
Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 3. März 2004 sowie
auf [...]</description><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:43:59 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">a0b254e155df7aec39b6bf3ead78478b</guid></item><item><title>Modernes Patentrecht tritt in Kraft</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,eb29c76d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323533/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Am 1. Oktober 2009 tritt das Gesetz zur Vereinfachung und
Modernisierung des Patentrechts in Kraft (BGBl. I S. 2521). Das
Gesetz verbessert die Rechtslage bei der Anmeldung von Patenten und
Marken und strafft das Rechtsmittelsystem.
Von der Reform des Patentrechts profitiert die gesamte
Wirtschaft, die auf Erfindungen als Rohstoff der
Wissensgesellschaft angewiesen ist. Kernstück des Gesetzes ist
die Beschleunigung des sog. Nichtigkeitsverfahrens. In diesem
Verfahren wird gerichtlich überprüft, ob ein Patent zu
Recht erteilt wurde.

In der ersten Instanz vor dem Bundespatentgericht muss das
Gericht die Parteien nunmehr ausdrücklich auf Fragen
hinweisen, die für die gerichtliche Entscheidung erheblich
sind, aber von den Parteien in ihren bisherigen Schriftsätzen
an das Gericht noch nicht ausreichend erörtert wurden. So
wissen die Parteien besser, worauf es dem Gericht ankommt, und sie
können ihren weiteren Vortrag auf das Wesentliche
konzentrieren. Durch eine Fristsetzung werden Gegner und Gericht
vor [...]</description><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 11:39:09 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">fe9642a6203b02e838f793fd8e3f5e9d</guid></item><item><title>60 Jahre DPMA: 60 Jahre effektiver Schutz des geistigen Eigentums</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,41fed56d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323532/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>60 Jahre DPMA: 60 Jahre effektiver Schutz des geistigen
Eigentums Kurz nach dem Grundgesetz feiert am 1. Oktober 2009 auch
das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) seinen 60. Geburtstag.
Der Schutz des geistigen Eigentums ist durch die Verfassung
garantiert. Ein effektiv arbeitendes Deutsches Patent- und
Markenamt sorgt dafür, dass diese Garantie mit Leben
erfüllt wird.
&amp;quot;Als Verfassungsministerin ist mir der Schutz des geistigen
Eigentums besonders wichtig. Ich gratuliere deshalb dem Deutsche
Patent- und Markenamt herzlich zum 60. Geburtstag. Das DPMA hat
nach dem Zweiten Weltkrieg in München die im Jahr 1877 durch
das Kaiserliche Patentamt in Berlin begründete große
Tradition des Schutzes von technischen Erfindungen, Formgebungen
und Marken fortgeführt und ausgebaut. Ich
beglückwünsche das Amt auch zu der hohen Qualität
der Recherchen und Prüfungsergebnisse, die ihr national wie
international zu einem hervorragenden Ruf verholfen hat,&amp;quot;
erklärte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. &amp;quot;Wir sind
ein Land [...]</description><pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:24:29 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">8057b503a144cb4b27d899189bdab1a0</guid></item><item><title>Zypries unterstützt Berliner Beratungsstelle für Stalking-Täter</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,088a716d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323531/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Bundesjustizministerin Brigitte Zypries unterstützt die
Beratungsstelle &amp;quot;Stop-Stalking&amp;quot; des Berliner Krisen- und
Beratungsdienstes e.V. (KUB). Mit dem Zuschuss des
Bundesjustizministeriums wird der Aufbau und Betrieb einer
Online-Beratung für Stalking-Täter finanziert. Die
Beratungsstelle &amp;quot;Stop-Stalking&amp;quot; wurde im Mai 2008 in Berlin
eröffnet. Ziel ist es, betroffenen Menschen dabei zu helfen,
das Stalking-Geschehen zu unterbrechen und wieder selbstbestimmt zu
leben.
&amp;quot;Die Beratungsstelle für Stalking-Täter ist ein kluges
Hilfsangebot für Menschen, die anderen nachstellen. Sie ist
bundesweit einmalig und ergänzt den 2007 eingeführten
Anti-Stalking-Paragrafen im Strafgesetzbuch, der sich in der Praxis
bislang als sehr wirkungsvoll erwiesen hat. Im ersten Jahr nach
seinem Inkrafttreten sind bundesweit über 10.000 Verfahren
eingeleitet worden, allein in Berlin kam es in dieser Zeit zu
über 2000 Anzeigen. Dies zeigt, dass unser Signal bei den
Betroffenen angekommen ist: Stalking ist keine Privatsache, sondern [...]</description><pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:44:57 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">6c6538d35924d0581cdfd32cc994ee85</guid></item><item><title>Zypries: Gute Nachrichten aus New York für Autoren und Verleger</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,3624c06d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323530/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Die US-amerikanische Autoren und Verlegerverbände werden
den zwischen ihnen und Google Inc. vereinbarten Vergleich, sog.
Google Book Settlement, grundlegend überarbeiten. Die Parteien
werden so den zahlreichen Bedenken vieler Individuen und
Institutionen - neben der Bundesregierung u.a. auch das
US-amerikanischen Justizministerium - Rechnung tragen. Gleichzeitig
haben die Parteien beantragt, den Anhörungstermin am 7.
Oktober 2009 vor dem zuständigen New Yorker Gericht zu
vertagen.
&amp;quot;Ich bin froh, dass die Parteien im Rechtsstreit um die Google
Buchsuche eingesehen haben, dass es so nicht geht: erst Fakten
schaffen und dann hoffen, dass ein New Yorker Gericht das
legalisiert. Im Interesse der deutschen Urheber hat die
Bundesregierung Stellung bezogen. Das US-Justizministerium teilt
offensichtlich unsere Bedenken und hat das letzte Woche
gegenüber dem Gericht klar gemacht. Dieses Ergebnis ist ein
wichtiger Zwischenschritt. Wir werden das Ergebnis der nun
anstehenden Verhandlungen der Parteien weiter genau [...]</description><pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:13:41 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">1a4dc19117b8f5256a50c5d237598bc4</guid></item><item><title>Wider das Vergessen: Verantwortung für die Zukunft</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,c50ffc6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323435/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Das Bundesministerium der Justiz unterstützt den
Kölner Bundesverband Information und Beratung für
NS-Verfolgte e.V. mit einem Zuschuss für die Herausgabe seines
Leitfadens zur Beratung von NS-Verfolgten. Gemeinsam mit dem Simon
Wiesenthal Center wird das Ministerium zudem nächstes Jahr
eine internationale Konferenz zur Bekämpfung von Hass im
Internet abhalten.
&amp;quot;Es ist wichtig und richtig, dass der Gesetzgeber das Unrecht
anerkennt, das vielen Verfolgten des NS-Regimes angetan wurde,
indem er zum Beispiel sogenannte Kriegsverräter pauschal
rehabilitiert und damit deren Ehre und Würde wiederherstellt.
Das hat der Bundestag nach langem Zögern der Union vorletzte
Woche beschlossen. Die Überlebenden brauchen aber auch
konkrete Unterstützung bei der Durchsetzung ihrer Rechte, zum
Beispiel beim Erhalt einer Entschädigung oder Rente. Ich freue
mich deshalb, dass wir das Engagement des Verbandes bei der
Beratung und Information von Opfern nationalsozialistischen
Unrechts finanziell unterstützen können,&amp;quot; erklärte [...]</description><pubDate>Wed, 23 Sep 2009 11:01:47 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">a5636cdf1b4c5baac16b12c2d8c36a3f</guid></item><item><title>Zypries unterstützt Bewohnerinnen des Berliner Mädchen-Wohnprojekts &amp;quot;Potse&amp;quot;</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,be11956d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323434/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat heute gemeinsam mit
Mechthild Rawert, MdB, den Bewohnerinnen des Berliner
Mädchen-Wohnprojekts &amp;quot;Potse&amp;quot; eine Wii-Spielkonsole als
Geschenk überreicht. Die beiden Abgeordneten hatten die
Spielkonsole bei der Wii-Olympiade auf dem diesjährigen
Sommerfest der Zeitung &amp;quot;Vorwärts&amp;quot; gewonnen.
&amp;quot;Mit dem Mädchen-Wohnprojekt 'Potse' verbinden mich viele
persönliche Kontakte. Bereits 2004 waren die Bewohnerinnen der
Potse bei der Erstellung der Broschüre des
Bundesjustizministeriums für Jugendliche &amp;quot;Ich habe Rechte&amp;quot;
eine wertvolle Hilfe. Im Jahr 2007 haben wir gemeinsam mit den
Mädchen den zweiten Ratgeber des BMJ &amp;quot;Meine Erziehung - da
rede ich mit!&amp;quot; erarbeitet. Die lebensnahen und verständlichen
Beiträge beruhen auf den Erfahrungen vieler Mädchen und
Jungen. Dadurch wurden die Broschüren für die spezielle
Altersgruppe, an die sich die Ratgeber richten, besonders
ansprechend. Nicht zuletzt deshalb freue ich mich, den Gewinn der
Wii-Olympiade heute den Bewohnerinnen der Potse als [...]</description><pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:44:32 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">4af5b9c970394247f99337a7c709fc52</guid></item><item><title>Bundesrat für Änderung der Insolvenzordnung -  Überschuldungsbegriff gilt bis 31.12.2013</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,e575996d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323433/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Der Bundesrat hat heute den Weg für ein Gesetz zur
Änderung zum Insolvenzordnung freigemacht, das auf einen
Vorschlag von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries
zurückgeht. Die Neuregelung sieht vor, eine ursprünglich
bis 31.12.2010 befristete Änderung des
Überschuldungsbegriffs in der Insolvenzordnung um drei Jahre
zu verlängern. Damit führt auch nach dem 1.1.2011 eine
bilanzielle Überschuldung nicht zur Insolvenz, wenn eine
positive Fortführungsprognose besteht. Das Gesetz tritt am Tag
nach der Verkündung in Kraft.
Der Begriff der Überschuldung wurde als Reaktion auf die
Finanzkrise im Herbst 2008 geändert. Danach muss ein
Unternehmen trotz rechnerischer Überschuldung keinen
Insolvenzantrag stellen, wenn es mittelfristig seine laufenden
Zahlungen voraussichtlich leisten kann. Es kommt also darauf an, ob
die so genannte Fortführungsprognose positiv ausfällt,
beispielsweise, weil ein Betrieb den Zuschlag für einen
Großauftrag erhalten hat und damit seine
Zahlungsfähigkeit über den gesamten Prognosezeitraum [...]</description><pubDate>Wed, 23 Sep 2009 08:43:55 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">359f27dad031bff2f25c0d461c9d296c</guid></item><item><title>Bundesrat billigt Vereinsrechtsreformen</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,8233b86d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323432/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Der Bundesrat hat heute den Weg für Verbesserungen im
Vereinsrecht freigemacht. Ab jetzt gibt es eine Haftungsbegrenzung
für ehrenamtlich tätige Vereinsvorstände und
elektronische Anmeldungen zum Vereinsregister werden
möglich.
&amp;quot;Mit den Neuregelungen verbessern wir die rechtlichen
Rahmenbedingungen für das Ehrenamt. Wir sorgen für eine
angemessene Begrenzung der zivilrechtlichen Haftung für
ehrenamtliche Vereins- und Stiftungsvorstände - sie werden
künftig nur noch für Vorsatz und grobe
Fahrlässigkeit einstehen müssen. Zudem schaffen wir die
Möglichkeit, Anmeldungen zum Vereinsregister auf
elektronischem Weg zu erledigen. In den über 550.000
eingetragenen Vereinen in Deutschland wird unschätzbar
wichtige Arbeit für Sport, Kultur und Soziales geleistet.
Unser Ziel ist, das Engagement dieser Menschen, die sich selbstlos
für das Gemeinwesen einsetzen zu unterstützen und zu
fördern. Denn das bürgerschaftliche Engagement ist eine
tragende Säule unserer Gesellschaft&amp;quot;, sagte
Bundesjustizministerin Zypries in Berlin. [...]</description><pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:19:05 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">e19bc97e0e3703eadb65b233b889b886</guid></item><item><title>Erbrechtsreform passiert den Bundesrat</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,152cf16d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323431/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Der Bundesrat hat heute den Weg zu der von
Bundesjustizministerin Zypries vorgeschlagenen Erbrechtsreform
freigemacht. Die Neuregelung wird am 1. Januar 2010 in Kraft
treten.
&amp;quot;Mit der Reform helfen wir Erben, deren Erbe im Wesentlichen aus
einem Vermögensgegenstand besteht und die einen
Pflichtteilsberechtigten auszahlen müssen. Damit der Erbe in
einer solchen Situation nicht das geerbte Haus oder die geerbte
Firma verkaufen muss, um den Pflichtteilsanspruch erfüllen zu
können, wird die gesetzliche Stundungsmöglichkeit
künftig auf alle Erben erweitert&amp;quot;, erläuterte
Bundesministerin Zypries die Reform.
&amp;quot;Die Erbrechtsreform verbessert auch die Situation von Menschen,
die nahe Angehörige pflegen: Der demografische Wandel bringt
mit sich, dass immer mehr Menschen Pflege und Betreuung
benötigen. Zwei Drittel der auf Pflege angewiesenen Personen
werden nicht im Pflegeheim, sondern im häuslichen Umfeld
versorgt. Dabei leisten Angehörige oft einen unschätzbar
wichtigen Beitrag. In Zukunft werden solche [...]</description><pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:18:46 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">40717fa8150a46edee69facc08aaafc1</guid></item><item><title>Kostensenkung beim elektronischen Bundesanzeiger: Entlastung für Mittelstand</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,62fc446d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323330/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Die Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH senkt in Abstimmung
mit dem Bundesministerium der Justiz mit Wirkung ab 1. Oktober 2009
die Preise für die verpflichtende Offenlegung von
Jahresabschlüssen im elektronischen Bundesanzeiger.
Künftig wird wird der Fixpreis bei Anlieferung des
Jahresabschlusses im Standardformat XML/XBRL 30 EUR statt bisher 35
EUR für kleine Gesellschaften und 48 EUR statt bisher 55 EUR
für mittelgroße Gesellschaften betragen.
&amp;quot;Es hat für mich höchste Priorität, die
Rahmenbedingungen für Unternehmen in Deutschland zu
verbessern. Die anstehenden Preissenkungen für die Offenlegung
von Jahresabschlüssen sind dabei zwar nur ein kleiner
Baustein. Insgesamt stimmt aber die Marschrichtung, in die auch
andere Projekte - zum Beispiel das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - gingen: Erleichterung und
Einsparungen für die Unternehmen durch wirkliche
Entbürokratisierung&amp;quot;, begrüßte
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries die Preissenkungen.
Unternehmen in Deutschland sind seit Anfang 2007 [...]</description><pubDate>Mon, 14 Sep 2009 10:39:11 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">f01c852eea938339bc7deaa31ee4ba0c</guid></item><item><title>50 Jahre Bundesrechtsanwaltskammer: Zypries würdigt anwaltliche Selbstverwaltung</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,347d2b6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323238/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) feiert heute ihr
fünfzigjähriges Bestehen. Bundesjustizministerin Brigitte
Zypries hat auf einem Festakt in Berlin die Rolle der Anwaltschaft
bei der Gestaltung des Rechtsstaates gewürdigt und ihre
Bedeutung bei der Bewältigung gesellschaftlicher
Veränderungen hervorgehoben.
&amp;quot;Die Bundesrechtsanwaltskammer ist nicht nur eine wichtige
Repräsentantin der deutschen Anwaltschaft, sie ist vor allem
eine kluge Ratgeberin der Rechtspolitik. Die
Bundesrechtsanwaltskammer nimmt ihre Aufgaben selbständig und
eigenverantwortlich wahr und sichert damit die Stellung der
Anwaltschaft als unabhängiges Organ der Rechtspflege. Ich bin
dankbar, dass sich die BRAK auch immer wieder neuen Aufgaben stellt
- wie zuletzt durch die Einrichtung der neuen Schlichtungsstelle
für Streitigkeiten zwischen Anwalt und Mandant, die in
Kürze ihre Arbeit aufnimmt. Zahlreiche Reformen, die wir in
der Vergangenheit auf den Weg gebracht haben, wurden von der BRAK
kritisch begleitet. Zwar lagen Bundesregierung [...]</description><pubDate>Fri, 11 Sep 2009 16:07:38 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">d06fc094b13c89fb7c94267cc87c1252</guid></item><item><title>Pauschale Rehabilitierung sogenannter &amp;quot;Kriegsverräter&amp;quot; beschlossen</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,8fb9f56d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323234/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Der Bundestag hat heute beschlossen, dass bei der Aufhebung von
nationalsozialistischen Unrechtsurteilen, die wegen des
Tatbestandes des &amp;quot;Kriegsverrates&amp;quot; ergangen sind, keine vorherige
Einzelfallprüfung durch die Staatsanwaltschaft mehr nötig
ist. Urteile aufgrund des Straftatbestandes &amp;quot;Kriegsverrat&amp;quot; sind
damit pauschal aufgehoben.
&amp;quot;Mit der pauschalen Rehabilitierung sogenannter
Kriegsverräter stellen wir die Ehre und Würde einer lange
vergessenen Gruppe von Opfern der NS-Justiz wieder her. Das ist
auch für die Hinterbliebenen ein wichtiges Zeichen. Wir
erkennen damit den Widerstand der einfachen Soldaten an, denn sie
waren am häufigsten Opfer dieser Vorschrift&amp;quot;, erklärte
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries in Berlin
Mit dem Gesetz zieht der Bundestag die Konsequenz aus neuen
Forschungsergebnissen: Im Jahr 2007 hatten die
Militärhistoriker Wolfram Wette und Detlef Vogel erstmals eine
Studie zu den Urteilen vorgelegt, die im Zweiten Weltkrieg wegen
&amp;quot;Kriegsverrat&amp;quot; ergangen sind. Sie zeigte, dass vor allem [...]</description><pubDate>Wed, 09 Sep 2009 09:43:34 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">acb26d35898b1a4dc6022c2a704aa3ad</guid></item><item><title>Google Buchsuche  Zypries verteidigt Autoren und Verleger gegen Google vor US-Gericht</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,cd12cf6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323133/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Auf Initiative der Bundesministerin der Justiz Brigitte Zypries
wurde gestern Abend der Amicus-Curiae-Schriftsatz der
Bundesregierung im Rechtsstreit um die Google Buchsuche bei dem
zuständigen New Yorker Gericht eingereicht. Noch bis 4.
September 2009 können Einwände und Bedenken gegen den
zwischen amerikanischen Autoren- und Verlegerverbänden und
Google vereinbarten Vergleich (dem sog. Google Book Settlement)
vorgebracht werden. Nach dem sogenannten Fairness-Hearing am 7.
Oktober, bei dem auch die Bundesregierung vertreten sein wird,
entscheidet das Gericht darüber, ob der angestrebte Vergleich
als fair, angemessen und vernünftig gebilligt wird und damit
wirksam werden kann.
&amp;quot;Wir hoffen, dass das New Yorker Gericht die Billigung des
Vergleichs insgesamt ablehnt oder zumindest unsere deutschen
Autoren und Verleger aus der so genannten &amp;quot;class&amp;quot; herausnimmt,
damit die Folgen des Vergleichs sie nicht treffen. Die deutschen
Rechtsinhaber könnten dann selbst entscheiden, ob und welche
Rechte sie Google einräumen&amp;quot;, [...]</description><pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:02:19 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">61acf3c51308ca91c5250b27ddcf0f70</guid></item><item><title>Zypries: Kinderschutz weiter verbessern - Arbeitsgruppenbericht im Kabinett vorgestellt</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,86fb9a6d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323135/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat heute im
Bundeskabinett den Abschlussbericht der von ihr eingerichteten
Arbeitsgruppe &amp;quot;Familiengerichtliche Maßnahmen bei
Gefährdung des Kindeswohls - § 1666 BGB&amp;quot; vorgestellt. Der
Bericht enthält Empfehlungen für eine weitere
Verbesserung des Kinderschutzes, etwa durch Qualitätssicherung
bei Vormundschaft und Pflegschaft oder durch Intensivierung der
Zusammenarbeit von Jugendämtern und Gerichten.
&amp;quot;Beim Kinderschutz haben wir viel erreicht. So können
Familiengerichte seit Mitte letzten Jahres schneller und besser auf
Kindeswohlgefährdungen reagieren. Zudem sorgt das erweiterte
Führungszeugnis dafür, dass Arbeitgeber im Kinder- und
Jugendbereich über einschlägige Sexualdelikte von
Bewerbern Bescheid wissen. Schreckliche Einzelfälle wie
zuletzt in Bayern zeigen aber, dass wir uns mit dem Erreichten
nicht zufrieden geben dürfen. In der nächsten
Legislaturperiode brauchen wir nicht nur einen neuen Anlauf beim
Kinderschutzgesetz. Auch in den Themenbereichen des [...]</description><pubDate>Wed, 02 Sep 2009 11:14:13 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">2f59727653ff8b6dabd8a220c997a436</guid></item><item><title>Neue &amp;quot;Kronzeugen&amp;quot;-Regelung tritt in Kraft</title><link>http://www.bmj.de/enid/a59e712e53834a7da7c5239036d6b4d1,6bd8596d6f6465092d09093a09636f6e5f6964092d0936323132/Pressestelle/Pressemitteilungen_58.html</link><description>Am 1. September 2009 tritt eine neue Strafzumessungsregel in
Kraft. Bei Straftätern, die zur Aufklärung oder
Verhinderung von schweren Straftaten beitragen, können
Richterinnen und Richter die Strafe künftig mildern oder ganz
von Strafe absehen.
Die Reform knüpft an frühere Möglichkeiten an,
die Kooperationsbereitschaft von Straftätern zu honorieren.
Bis 1999 galt das Kronzeugengesetz, das für die Bildung
krimineller oder terroristischer Vereinigungen und damit
zusammenhängende Taten die Möglichkeit eröffnete,
das Verfahren einzustellen, von Strafe abzusehen oder die Strafe zu
mildern. Das geltende Strafrecht kennt spezifische (&amp;quot;kleine&amp;quot;)
&amp;quot;Kronzeugenregelungen&amp;quot; für bestimmte Delikte, nämlich bei
der Geldwäsche (§ 261 StGB), im
Betäubungsmittelstrafrecht (§ 31 BtMG) und in sehr engem
Umfang bei der Bildung einer kriminellen oder terroristischen
Vereinigung (§§ 129, 129a StGB). Praktisch bedeutsam ist
vor allem § 31 BtMG, dessen Anwendung in den vergangenen
Jahrzehnten gute Ermittlungserfolge bei der Aufklärung [...]</description><pubDate>Mon, 31 Aug 2009 11:08:44 +0200</pubDate><guid isPermaLink="false">d1a05ada5874e124d51065fee26e72ea</guid></item></channel></rss>
